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Bodenstabilisierung Konventionell

Durch das Einmischen von Spezialbindemitteln in anstehenden Baugrund (Kies, Lehm oder tonhaltige Böden) wird die Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beanspruchungen (z.B. Verkehr, Gebäudelasten o. dgl.) erhöht und die Empfindlichkeit gegenüber Witterungseinflüssen (Wasser,
Frosteinwirkungen) vermindert. Durch den Einsatz von mobilen Brechern (Arbeitstiefen bis 40cm) kann zusätzlich die Kornabstufung von anstehendem Bodenmaterial optimiert werden.

Allgemeine Vorteile einer Bodenstabilisierung
    • Materialersatz entfällt oder wird vermindert
    • Optimierung Bauablauf / Auslastung Baustelleninventar
    • Arbeitsausführung auch bei schlechten Witterungsverhältnissen möglich Kostenersparnis durch Aufbereitung im Mixed-in-Place-Verfahren
    • Schonung wertvoller Ressourcen (Gesteinskörnungen)
    • Umweltschutzförderung durch geringeren CO²-Austrag (Reduktion Inventar)

    System konventionell
    • Kleinmengen (Mixed-in-Place auf Baustellendepots) für Aufbereitung von Auffüllmaterial bei Hinterfüllungen, Werkleitungsgräben etc. (Inventar mit geringen Abmessungen vorhanden)
    • Baugrundverbesserung im Abtrag- und Auftragsbereich in Flächen, Dammschüttungen o. dgl.
    • Leistungsfähiges Inventar für Grossflächen angepasst an die Bauablaufplanung / Inventar Hauptunternehmung

    Prospekte

    Bodenstabilisierung

    Referenzen

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